Afrika ist ein Land, welches vor allem bei Naturliebhabern als Reiseziel beliebt ist, denn hier kann man die exotischsten Tiere entdecken. Besonders Kenia bietet sich dabei als Urlaubsgebiet an; während einer Safari in diesem Land kann man die einheimische Tierwelt am besten kennenlernen.
Viele Gebiete Kenias sind als Nationalparks ausgewiesen; wenn man sich für eine Safari im Land entscheidet, besucht man am besten einen dieser Nationalparks. Besonders der Amboseli Nationalpark, welcher sich an der Grenze zum Nachbarland Tansania befindet, ist für eine Safari gut geeignet. In diesem Park kann man nicht nur die sogenannten “Big Five“ entdecken, sondern noch zahlreiche andere seltene Tiere. Als Big Five werden übrigens die typisch afrikanischen Tiere Büffel, Leopard, Elefant, Nashorn und Löwe bezeichnet.
Doch nicht nur die Tiere sind ein Grund, diesen Nationalpark zu besuchen. Auch bekommt man hier den Blick auf den knapp 6.000 Meter hohen Kilimanjaro gratis dazu. Fotomotive gibt es in diesem Park also genügend.
Auch der Masai Mara Nationalpark eignet sich hervorragend für eine Safari in Kenia. Dieses Gebiet gilt als eines der artenreichsten in ganz Afrika – wer die geschützten Tiere des Landes kennenlernen möchte, ist hier genau richtig. Dieser Nationalpark schließt sich an den bekannten Serengeti Nationalpark im Nachbarland Tansania an und besteht hauptsächlich aus Grassavanne. Diese ermöglicht einen freien Blick auf die im Park lebende Tierwelt.
Ebenfalls zu den bekannten Nationalparks des Landes gehört der Tsavo Nationalpark. Dieser bietet sich für eine spannende Safari ebenso an. Hier kann man nicht nur Löwen in freier Wildbahn entdecken, an der Quelle Mzima Springs leben zudem Krokodile.
Übernachten kann man während einer Safari in Kenia in speziell eingerichteten Camps. Wer es komfortabler mag, sollte sich eine der Lodges als Unterkunft aussuchen. Diese bieten ihren Gästen allen erdenklichen Komfort. Natürlich ist es aber auch problemlos möglich, unter freiem Sternenhimmel im Zelt zu übernachten.

